Sehenswürdigkeiten

Erste Attraktion: Die Seebrücke
Die Seebrücke ist das überregional bekannte Wahrzeichen des weißen Ostseebads und durch seine Länge von etwa 400 Metern sowie der imposanten „Aufbauten“ einzigartig unter den Seebrücken in Deutschland. Für Besucher bietet sich die Brücke immer für einen schönen Spaziergang, zum Flanieren, zum Essen-Gehen oder zur Weiterfahrt per Schiff in die benachbarten Seebäder auf Rügen oder nach Usedom an. Wiedereröffnet wurde die Seebrücke am 2. April 1998 nach sechsjähriger Bauzeit. Die Internetseite www.seebruecke-in-sellin.de gibt einen umfassenden Überblick über die Seebrücke, deren bewegte Geschichte, der Tauchglocke am Ende und einem ihrer wesentlichen Zwecke: der Funktion als eine der beliebtesten Hochzeitslocations auf Rügen und in Deutschland. Auf der Unterseite „Historisches“ befinden sich alte Fotos der Seebrücke.

 

Urlaubs-Tipp: Schöne Ferienwohnungen strandnah in der Wilhelmstraße.

 


Seebruecke Sellin


Top-Attraktion: Die Seebrücke ist knapp 400 Meter lang

 

Sehenswert: Die Bäderarchitektur in der Wilhelmstraße
Ähnlich wie die Seebrücke ist auch die Wilhelmstraße im Zentrum, deren Flucht- und Höhepunkt die Seebrücke markiert ein absolutes „Muss“ für jeden Sellin-Besucher und ein Wahrzeichen des Ostseebades. Mittlerweile sind fast alle historischen Bäder-Architektur-Villen entweder schön saniert oder neu gebaut, so dass das Ostseebad seine prächtige Wilhelmstraße als geschlossenes Ensemble von Bäderarchitektur-Villen präsentiert: In dieser Form weltweit einzigartig und in einer Reihe stehend mit ebenfalls sehenswerten Seebädern wie Binz und Göhren auf Rügen oder Bansin, Ahlbeck und Heringsdorf auf der Ostseeinsel Usedom. Viele Touristen runden ihren Spaziergang und ihren Ausflug nach Sellin in einen der vielen Restaurants ab, die sich entlang der Wilhelmstraße befinden. Weitere Informationen und Fotos befinden sich auf der Unterseite Wilhelmstraße.


Wilhelmstrasse-Sellin


Bäderarchitektur entlang der Wilhelmstraße im Zentrum des Seebades

 

Gold der Ostsee: Zu sehen im Bernsteinmuseum in der Granitzer Straße
Das Bernsteinmuseum ist eine weitere Besucherattraktion des Ostseebades. Wie der Name des Museums schon zeigt: Es hat sich voll und ganz dem „gelben Gold der Ostsee“ gewidmet. In den vielen Vitrinen des Bernsteinmuseums sind kleine und große Steine, Bernsteine mit Tieren oder Pflanzen, Schmuckstücke verziert mit Bernstein und vieles Mehr ausgestellt. Das Museum befindet sich in der Granitzer Straße Nr. 43 in 18586 Sellin / Rügen. Gemäß Information des Museums besuchen jährlich um die 15.000 Besucher das Museum. Die Internetseite des Museums unter www.bernsteinmuseum-sellin.de ist informativ und gibt einen ersten Überblick über die Ausstellungsstücke. Die Öffnungszeiten des Bernsteinmuseums werden mit wie folgt angegeben: wochentags von 10:00 bis 12:00 Uhr sowie von 14:00 bis 17:00 Uhr und Samstags von 10:00 bis 12:00 Uhr.

Bahnfahren mit dem Rasender Roland
Der Rasende Roland bietet sich für Ausflügler sowohl für die Anreise als auch für die Abreise aus Sellin an. Treffend schreibt das Rügen Forum über den Rasenden Roland: „Der Rasende Roland ist tatsächlich noch in Betrieb. Seit mehr als 100 Jahren dampft er mittlerweile über die Insel Rügen – und hat dabei so einiges (üb)erlebt. 100 Kilometer war sein Revier einmal lang.“ Die Selliner-Station des Rasenden Roland ist zu Fuß gut vom Ortskern zu erreichen. Auch für Urlauber bietet sich der Rasende Roland für schöne Ausflüge an: Zum Beispiel für einen Tagesausflug an die ebenfalls schönen Strände in die benachbarten Seebäder Binz und Göhren.


rasender-roland


Ein Pfeifen erklingt, wenn der Rasende Roland einfährt

 

Entlang der Steilkünste: Hochufer-Wanderweg in Richtung Baabe
Traumhafte Ausblicke auf die Ostsee und einen schönen Spaziergang bietet der Hochufer-Wanderweg. Der Wanderweg entlang der Steilküste beginnt südlich der Seebrücke in der Nähe des Hotels Bernstein und führt entlang der Steilküste in einem stetigen Auf und Ab zum Südstrand. Von dort kann der Rückweg zum Ortskern entweder „per pedes“ oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln angetreten werden. Ein solcher Ausflug entlang des Hochufer-Wanderweg ist eher als „Wandern“ denn als „Spaziergang“ zu bezeichnen. Gute Schuhe, Trinkflasche, Kondition und ein paar Stunden Zeit sollten schon mitgebracht werden.

 
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